10 Jahre iPod

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Wow! Da wäre doch fast das iPod Jubiläum an mir vorbei gerauscht… Vor 10 Jahren präsentierte Steve Jobs der Welt den iPod. Unglaublich für damalige Verhältnisse. Riesiger Speicher und vor allem “ohne Unterbrechung”. Ich kannte bis dahin nur portable CD-Player, die man gerne zu Hause ließ, weil sie sowieso nicht ruckelfrei abspielen konnten. Auch die CD-MP3 Player für unterwegs waren dazu nicht in der Lage. Und ich spreche bei Bewegung nicht vom Joggen sondern vom normalen Laufen / Gehen. Mein erster iPod war übrigens der Shuffle 1GB. Der erste iPod mit Flashspeicher. Damals habe ich für den “weißen USB-Stick” genau 139,- DM bezahlt.

Schließlich wurde der iPod zur Ikone und verhalf Apple zum Durchbruch in der Medienbranche. Den Rest kennen wir ja. Ein paar tolle Videos habe ich hier noch finden können:

Aufgabensynchronisation für Dummies

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Was Software angeht, bin ich durch und durch ein Geizhals. Wenn es nicht unbedingt sein muss, verzichte ich gerne oder gehe einen Kompromiss mit Open Source Software ein. So auch beim Thema MobileMe.

Ich weigere mich einfach, jährlich einen Betrag (und zwar nicht wenig) zu zahlen, nur um einen gemeinsamen Kalender und Aufgabenlisten zu haben. Alles andere von MobileMe reizt mich nicht. Leider gab es keine kostenlose Alternative zu MobileMe, nur günstigere.

Meine Synchronisation sieht vor, zwischen meinem Arbeitsplatz zu Hause (Mac-Rechner), meinem Arbeitsplatz im Büro (XP) und meinem iPhone den gleichen Stand von Terminen, und Aufgaben zu haben. Durch Gmail sind die Mails ja schon synchron und die Kalenderlösung über die iCal Dateien funktioniert auch perfekt. Nur hatte ich bisher nichts um die leidigen “To-Do-Listen” synchron zu halten. Ich wollte auch keine Stand-Alone-App fürs iPhone, bei der ich wieder nur mit iPhone alles dabei habe. Es kam mir also auf das Stichwort Synchronisation an.

Ewiger erster Platz für solche einen App ist wohl Thinks im Appstore. Aber mit ungefähr 8 Euro einfach zu teuer (ich bin aber auch ein Geizhals). Hinzu kämen noch einige Euros mehr für Desktop-Apps. Fündig wurde ich dann bei 2Do. Diese App kann zwar leider nicht direkt mit der Google Aufgabenliste synchronisieren, aber über einen kleinen Umweg gibt es eine perfekte Lösung. Der Umweg nennt sich Toodledo, ein Webservice nur für Aufgabenlisten. Der Account dort ist kostenlos und es gibt viele Möglichkeiten der Anbindung. Toodledo bietet auch selbst eine iPhone App, die habe ich aber leider zu spät entdeckt. 2Do war schon gekauft. Um nun auch im Browser innerhalb von GMail oder Kalender die Todo Liste zu sehen, gibt es von Toodledo extra Google Gadgets. Somit bin ich endlich am Ziel meiner “gesamt-globalen-Synchronisation”.

Plattdeutsches Wörterbuch im App-Store

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Es gibt keine Programme mehr, oder Software, es gibt nur noch App’s. Apple setzt Trends, das ist so und war auch schon immer so. Darum gibt es von nun an Multitouchfähige Mobilgeräte und die Software auf diesen Begleitern heißt “Apps” für “Applications”.

Eine ganz besondere App kommt aus Ostfriesland und beschäftigt sich genau mit dieser Herkunft, nämlich der Ostfriesischen Sprache. Natürlich möchte ich nicht Öl ins Feuer gießen, wenn es um die Frage geht, ob Ostfriesisch nun ein Dialekt oder eine Sprache ist. Auf jeden Fall verstehen uns andere nicht, wenn wir unseren “Snack” sprechen. Für diese unsichtbare Barriere gibt es nun eine App, ein Plattdeutsches Wörterbuch. Die Firma itx-systems war so freundlich und hat mir die App zum testen zur Verfügung gestellt.

Als erstes fällt die Professionalität und die Schlichtheit ins Auge. Nichts stört oder lenkt von der Suche nach der richtigen Vokabel ab. Es wird eine Vorauswahl getroffen, welche Sprache man durchsuchen will. Jetzt kann man die Liste der Vokabeln von A bis Z durchgehen. Auf der rechten Seite ist auch ein Schnellsuchbereich um zum gesuchten Buchstaben direkt zu scrollen. Hat man seine Vokabel gefunden erscheinen Zusatzinformationen. Man bekommt sogar regionale Unterschiede aufgezeigt. Hier wird ja in jeder Region etwas anders gesprochen. Ich habe sogar den “Oma-Test” gemacht, weil ich nicht alle Wörter auf “Platt” kenne – Ergebnis: bestanden!

Die App ist für 1,59 Euro zu haben. Nur 2,2 MB ist das Wörterbuch groß und trotzdem stehen alle Vokabeln offline zur Verfügung. Ich verabscheue nichts mehr, als irgendwelche Apps, die dann doch die Infos aus dem Internet holen. Wer sich also mit der ostfriesischen Sprache beschäftigt, oder gar beschäftigen muss, der ist mit dieser App bestens bedient. Sicherlich auch für Touristen eine gelungene Zusammenstellung.

Hier noch ein paar Fakten zur App:

  • ca. 44.000 Begriffe
    (hoch- und plattdeutsch zusammen (24.000 hochdeutsche und 33.000 plattdeutsche)
  • alle Daten sind offline auf dem jeweiligen Gerät verfügbar
    (d.h. keine Internetverbindung notwendig)
  • sehr viele Mehrfachübersetzungen
    (z.B. Mutter heißt: Moder, Mamme, Mudder, … )
  • bei über 7.000 Wörtern ist ein regionaler Bezug gekennzeichnet
    (und die jeweilige Region ist auf einer Deutschlandkarte markiert)
  • Im nächsten Update wird es noch eine Funktion geben, um noch fehlende Wörter (oder Alternativbegriffe) vorzuschlagen.

Link zur App Plattdeutsches Wörterbuch im iTunes Store

Good job, Steve!

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“Das ändert alles. Wieder einmal.” – Der Slogan, mit dem das iPhone 4 beworben wird. Die WWDC ist vorbei und die Spannung auch. Das iPhone auf das alle gewartet hatten und alle schon in- und auswendig kannten, wurde gestern offiziell vorgestellt.

Optisch etwas kantiger gestaltet bleibt irgendwie doch alles am gleichen Ort. Etwas dünner ist es geworden und besitzt nun auch eine Frontkamera für Videochats. Die Kamera schießt nun mit 5 Megapixel und hat einen LED-Blitz. Sogar 720p HD-Videos sind jetzt möglich. Der Display hat eine unglaubliche Auflösung von 960 x 640 Pixeln bei einer Dichte von 326 ppi. Außerdem wurde die Akkulaufzeit deutlich erhöht. Als OS kommt das neue iOS4 auf das Gerät, dass auch kostenlos für das iPhone 3GS, iPhone 3G und iPod touch kommt.

iPad – Die wahre Geschichte

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…oder auch nicht. Kennt ihr die “The Steve Jobs Show” – Wer Muppets-Fan ist, wird diese Parodie auf Steve Jobs lieben. Der Stil der Puppen (Hoggworks Studios) ist sehr nah am Henson-Stil. Und die Videos, die durchs Netz geistern, sind auch aller erste Sahne.

In diesem kleinen Video geht es um ein “Gentlemen’s-Agreement” zwischen dem Tod und Steve Jobs. Der Tod läßt Steve am leben und heilt seinen Krebs, wenn Steve dafür dem Tod einen größeren iPod Touch baut, möglichst mit 9″ Display und das ganze soll iPad heißen, weil sein Neffe auch so heißt. Und so geschah’ es dann auch!

Understatement pur!

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Wer kennt nicht das Problem: Wiedereinmal möchte man seine iPods synchronisieren und auch laden, aber die Dockingstation lässt immer nur einen iPod in die Station und somit an iTunes. Damit ist jetzt Schluß!

Bis zu 20 iPods (könnte also für manche immer noch knapp werden) fasst die Dockingstation. Sie nennt sich Parasync Charging and Synchronization Dock. Die ist wirklich kein Fake, sondern für den Geek mit 20 Pods Realität. Hier ein Funktionsvideo:

via macadelic