iSlate im Januar?

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Slate steht im englischen für Schiefertafel. Gemeint sind diese kleinen Schultafeln. Der Name läßt zumindest auf die wahrscheinliche Größe des zukünftigen Apple Tablets schließen. Mehr steht zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht fest. Die Gerüchteküche brodelt. Twitterstream zu iSlate / Google News zu iSlate.

macfriesland.de wünscht…

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… Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Fundstück der Woche: Big Apple!

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Den Apple Store in New York (einer der Drei), der aussieht wie ein Würfel, den wollte ich mir mal bei Google Maps bzw. bei Street View ansehen. In der überfüllten Stadt New York erscheint der Würfel dann doch nicht mehr so eindrucksvoll wie auf den Pressebildern von Apple. Beim Wandern über die Fifth Avenue hab ich dann noch etwas viel Interessanteres gefunden… Den BIG APPLE selbst. Steht da einfach so vorm Apple Store. Wenn das mal kein Product-Placement ist.

Mein neuer hat 20 cm³

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Beim Auto wäre dieses Raummaß nicht sonderlich imposant. Bei einem Computer allerdings schon. Erst recht, wenn man bedenkt, dass dieser Computer im Jahr 2000 bereits vorgestellt wurde. Es geht um den Apple Power Mac G4 Cube. Ich konnte bei ebay die Finger nicht still halten und bin somit seit kurzem Besitzer eines Cube’s. Im Augenblick ist er noch auf dem Postweg, aber die Vorfreude ist kaum auszuhalten. Natürlich habe ich mich gleich bei so ziemlich allen Cube – Communitys und Foren angemeldet, um schon ein wenig vorab über die Probleme mit der Kiste zu lesen. Aber so viel ist da tatsächlich nicht, auf das ich mich da einstellen muß.

Mein klitzekleiner Mac Mini bekommt allerdings keine Konkurrenz. Er bleibt das “Arbeitstier” und mein Hauptrechner und der Cube wird das Wohnzimmer zieren, und mich brav mit Musik und Filmen versorgen. Dank meinem WD Book können auch beide Macs sich meine iTunes Library teilen. Der Cube ist übrigends das zweite Gerät, dass ich besitze, welches einen Platz im MomA hat. Mein erstes war der Apple Newton (der auch noch immer funktioniert).

Im Battle bzgl. des Volumens gewinnt der Mini mit 1,38 l gegen 8 l beim Cube.

Macfriesland.de unter Top 20

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Tja, da kann sich macfriesland.de jetzt einreihen, in die beliebtesten “Homepages” aus Ostfriesland. Auf eastfrisian.de werden regionale Seiten “geranked”. Zwar ist macfriesland.de schon lange angemeldet, aber für eine Platzierung unter die ersten 20 hat es bislang nicht gereicht.

Mein anderes Blogprojekt (24punkt.de)belegt schon seit gut 2 Jahren die obersten Plätze. Das nun mein Mac-Blog an Popularität hinzugewonnen hat, liegt laut Statistik an Berichten über das iTablet. Ich habe letztens noch in einer Mac Life gestöbert und einen Bericht über ein “angebliches” iTablet gelesen. Es deutet einfach alles darauf hin, dass es bald in die Läden kommen wird. Leider wohl erst in die amerikanischen Läden. Es wird nämlich auch Zeit, dass etwas größeres wie das iPhone oder der iPod touch auf den Markt kommt, wie folgendes Video beweist:

Google Chrome für Mac beta

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Google Chrome Entwickler als LEGO FigurenEndlich gibt es den Browser von Google, nämlich Chrome, auch für die Mac-Plattform. Noch im Beta-Stadium, das sicherlich bald beendet wird. Auch für Linux liegt die Beta vor. Ich bin gespannt auf die Performance.

Hier geht es zum Download (Link)

Lustig ist auch, was die Entwickler (siehe Foto) über den Entwicklungsprozess schreiben:

  • 73.804 geschriebene Codezeilen speziell für Mac
  • 29 Entwickler-Builds
  • 1177 Mac-spezifische Fehlerbehebungen
  • 12 externe Mitarbeiter und Fehlerbearbeiter für den Quellcode für Google Chrome für Mac, 48 externe Codemitarbeiter
  • 8760 Erfrischungsgetränke und Kaffees wurden konsumiert

Tablet Demo: Sports Illustrated

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Sehr cool!

Reani-Mighty Mouse

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Ich hatte mich nun schon längere Zeit mit den Tücken der Mighty Mouse rumgeschlagen. Heute war es genug. Zwar ist mein Mac schon mit mehreren Mäusen fremd gegangen, aber bei keiner kam das richtige “Mac Feeling” auf.

Das Problem mit der Mighty Mouse war (und ist) der eingebaute Staubsauger oben am Gehäuse. Richtig, die Öffnung an der die Scrollkugel rausguckt. Genau da besteht die Chance für den Dreck und Staub in die Maus zu gelangen. Dabei reinige ich die Maus von Außen sehr oft. Zuletzt war die Verschmutzung so groß, das nicht einmal mehr die Exposé-Tasten korrekt funktionierten. Das hatte zur Folge, das die Maus zwischenzeitlich wie eingefroren wirkte. Die Exposé-Tasten waren gedrückt, ließen sich aber nicht mehr lösen.

Heute habe ich dann den Schritt gewagt, meinen dreckigen Nager zu öffnen. Ich wußte schon (dank dieser Anleitung) das der untere Plastikring an der Maus nur einmalig abzuheben war. Apple hat den Ring an das Gehäuse festgeklebt. Mit einem einfachen Cuttermesser ließ sich der Ring hochbiegen und Stück für Stück von den Klebestellen lösen. Das war schon die größte Kunst.

Unterm Ring stecken noch 4 Clips, die man kurz aufbiegen muss, damit sich die Maus in ihre 2 Hälften teilt. Beim letzten Clip sollte man darauf bedacht sein, beide Teile nicht sofort auseinander zu reißen. 2 Flachbandkabel verbinden Oberseite und “Chassis”. Einfach von der Platine abziehen und die Oberseite weiter auseinandernehmen. Da ist nämlich die kleine dreckige Kugel, die einem das Arbeiten zur Qual macht. 3 kleine Kreuzschrauben weiter hat man die Kugel frei gelegt. 4 Walzen sorgen dafür das die Kugel abgetastet wird und die sind nämlich auch die Schmutzmagneten. Es hat schon ein wenig gedauert bis ich die geflochtenen Staubknäul von den Walzen abbekommen habe.

Ich habe dann noch bei der Unterseite die Tasten fürs Expose vom Schmutz befreit und dann beide Teile wieder mit den Flachbandkabeln verbunden. Ziemliche Puzzlearbeit. Zwar schreibt das Howto, man könne die Mighty Mouse auch ohne den Ring verwenden und der optische Makel würde nicht auffallen, aber ich wollte den Nager wieder komplett haben und habe zum Schluß den Ring mit Revell Modellbaukleber wieder aufgeklebt.

Die Mouse verrichtet jetzt ihren Dienst wie am ersten Tag. Bei der Gelegenheit dachte ich mir, löse ich gleich auch noch das Problem der “langsamen Mäuse” bei Apple und hab “losgegoogled”. Apple Mäuse sind für manche User einfach zu langsam. Trotz der schnellsten Einstellung braucht es einfach zu lange um von A nach B auf dem Desktop zu kommen. Es gibt zwar viele kostenpflichtige Tools, die die ideale Anpassung der Maus ermöglichen, aber wer will dafür schon Geld ausgeben. Die Lösung habe ich bei Apple selbst gefunden. Ein Terminal Befehl, der beim nächsten Anmelden die Maus mit der gewünschten Geschwindigkeit flitzen läßt.

p.s. Diesen Bericht habe ich nicht direkt in WordPress sondern ganz angenehm in OmmWriter getippt. Ein tolles Programm für den Mac, dass dem Schreiberling die gewisse Atmosphäre fürs Texten gibt.